Über mich

 Fotografieren bedeutet gleichzeitig und innerhalb von Sekundenbruchteilen zu erkennen – einen Sachverhalt selbst und die strenge Anordnung der visuellen wahrnehmbaren Formen, die ihm seine Bedeutung geben. Es bringt Verstand, Auge und Herz auf eine Linie. Henri Cartier-Bresson

20130712-024Ich kann mich gar nicht recht daran erinnern, wann ich das erste Mal inne gehalten habe, um ein Tier zu beobachten. Individuelle Verhaltensweisen, die Eleganz von Bewegungen und der Ausdruck eines einzelnden Augenblickes. Faszinierend, wenn man mich fragt.

Ich, das ist Juliane Fellner, geboren am 30.08.1988 in Niedersachsen, genauer in Alfeld an der Leine. Hier erlebte ich meine Kindheit, hier begann ich den engeren Kontakt mit Tieren und hier hatte ich auch das erste Mal eine Kamera in der Hand.

Während meiner Schulzeit blieb genug Zeit, um mich Tieren, insbesondere Pferden zu widmen. Ich begeisterte mich für Reitsport und sammelte während Turnieren die ersten Erfahrungen in der Turnierfotografie.

20130712-045Nach meinem Abitur im Frühjahr 2008 widmete ich den Sommer der Fotografie, damals noch mit der Canon Eos 400d. Hier konnte ich erste Kontakte knüpfen, die mich noch heute fotografisch begleiten und meine Begeisterung für dieses Handwerk nur noch antrieben.

Während der nächsten Jahre absolvierte ich ein Studium der Agrarwissenschaften in Göttingen. Auch hier konnte ich weitere Kontakte knüpfen und vorallem meinen Horizont erweitern. Seitdem hat sich meine Perspektive geändert. Reitsportfotografie ist interessant, viel mehr interessiert mich aber mittlerweile die Zucht, hier steckt die Zukunft. Gerade deshalb bin ich im Frühjahr auf Stuten- und Fohlenschauen unterwegs. Nicht nur die Zuchtprodukte selbst, sondern auch der intensive Austausch mit den Züchtern machen für mich den Reiz dabei aus.

Seit dem Herbst 2012 schreitet mein Studium der Agrarwissenschaften voran und wird seit 2013 nun auch durch Pferdewissenschaften ergänzt. Es ist immer ein Spagat, das Studium und die Fotografie gleichzeitig voran zu treiben. Da Stillstand ein Rückschritt für mich bedeutet, plante ich einen weiteren Ausbau meiner Fototätigkeit. Erster Schritt hierzu ist die im Mai 2013 angeschaffte CANON EOS 6D, die meine 7D unterstützen und ein breiteres Spektrum an Möglichkeiten eröffnet.

Ein Bild gibt uns das Gefühl, die ganze Welt in den Händen zu halten. Fotos sind Dokumente des Augenblicks, des Lebens, der Geschichte. Die Fotografie verwandelt die Welt in ein ewig fortbestehendes Angebot, aus der Wirklichkeit in das Reich der Fantasie, aus dem Schmerz in die Freude zu fliehen – durch das Fenster der Seele, das Auge. -Mario Cohen

20150621-292

Neben dem züchterischen Geschehen faszinieren mich die intimen Momente zwischen Mensch und Tier, ich lege viel wert darauf, gerade diese Momente festzuhalten.In Fragen der Ausrüstung halte ich mich an Canon, sowohl meine Canon 7D als auch die 6D

Der Koch: “Ihre Fotos gefallen mir, Sie haben bestimmt eine gute Kamera!” Helmut Newton (nach dem Essen): “Das Essen war vorzüglich – sie haben bestimmt gute Töpfe!” – Helmut Newton

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

*